Startseite AktuellesBiografieSeminararbeitenFotogalerieGästebuch

Seite 1Seite 2Seite 3Seite 4Seite 5Seite 6

Der Lernende versucht im ersten Teil zu verstehen, wie Leibniz die Monade definiert und welche Eigenschaften und Wirkungen er den Monaden zuschreibt. Es wird also versucht, einmal die Monadenlehre der Ziffern 1 bis 29 unter Einbeziehung der Ziffer 47 zu komprimieren, mit eigenen Worten thesenhaft wiederzugeben und, soweit zum eigenen Verständnis erforderlich, auch zu interpretieren.

In einem zweiten Teil unternimmt der Lernende den Versuch zu erklären, was Leibniz unter dem Körper versteht und in welchem Verhältnis sich dieser zur monadenhaften Seele befindet.

Zugrunde liegt der Text im Band 7853 der Universalbibliothek von Reclam 1998. Zitiert werden die einzelnen Abschnitte der Monadologie mit dem Buchstaben Z und der jeweiligen laufenden Nummer.

 




Druckbare Version